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Moos entfernen: Tipps und Tricks für Rasen und Terrasse!

Moos entfernen ist das Anliegen Vieler. Wenn der Rasen befallen ist oder Teile des Hauses von einer Moosschicht bedeckt sind, wird eine Entfernung angestrebt.

Um Moose zu bekämpfen muss das Gewächs verstanden werden. Wo wächst Moos? Wie muss der Lebensraum geschaffen sein, damit es entsteht? Wie kann das Aufkeimen verhindert werden? Und wie wird das Moos Entfernen bestmöglich durchgeführt? Diese Fragen sollen im nachfolgenden Text beantwortet werden.

Inhaltsverzeichnis von www.moos-entfernung.de

  • Ein botanischer Begriff: Was ist Moos?
  • Moosarten: Worin unterscheiden sich die Moose?
  • Moos entfernen: Ist das Gewächs mit Unkraut zu vergleichen?
  • Moos Entfernung: Giftig oder nur unansehnlich?
  • Lebensraum: Wo wächst Moos?
  • Moose und deren Bedeutung in der Medizin
  • Moosentfernung: Dauerhaft Moos vernichten!
  • Top 10 der Moos-Entfernungs-Tipps im Rasen und Co.
  • Warum bildet sich Moos und wie kann die Entstehung verhindert werden?
  • Moos entfernen und die Umwelt schonen? So wird´s gemacht!
  • TIPP: Günstige Angebote für Moosentferner!




  • Ein botanischer Begriff: Was ist Moos?

    Was ist Moos? Moose haben sich aus Grünalgen entwickelt. Ihr Alter beträgt bis zu 450 Millionen Jahren. Insgesamt sind 16.000 Moosarten bekannt. Hiervon treten ungefähr 2.000 Arten auch in Europa auf.

    Die Vermehrung der Moose findet über Sporen und nicht wie üblich über Samen statt. Die vegetative Vermehrung geschieht hingegen über Brutkörper. Die Hälfte der Moose kann sich selber befruchten. Andere Arten sind nicht in der Lage sich sexuell zu vermehren. Dies ist häufig sowieso unwahrscheinlich, da an einem Standort meist nur ein Moosgeschlecht auftritt.

    Moos ist eine eher kleine Pflanze. Sie hält sich sehr tief und würde daher von vielen anderen Gewächsen überwuchert. Daher suchen sich die Moose Plätze, wo andere Pflanzen keinen Lebensraum finden. Je nach Art kann sogar eine Austrocknung über lange Zeit überstanden werden. Nährstoffe werden trotzdem über den eingehenden Niederschlag und weniger aus dem Boden aufgenommen.

    Moose können in Mooren, in der Tundra und Polargebieten, aber auch im Regenwald und in Wüsten auftreten. Sie sind sehr wandelbare Pflanzen und wahre Überlebenskünstler. Am Haus und im Garten hat das Moos Entfernen jedoch meist Priorität. Als wurzellose Sporenpflanze kann ihr Auftreten häufig schnell unterbunden werden.

    Beim Hauskauf muss ein Moosbefall keine entscheidende Rolle spielen, da dieser leicht beseitigt werden kann. Tipps und Tricks zur Besichtigung finden sich auf www.hauskauf-checkliste.org.




    Moosarten: Worin unterscheiden sich die Moose?

    Moosarten Unterschiede Grundsätzlich wird zwischen drei Moos Arten unterschieden:

    Lebermoose - Diese beblätterte Variante tritt rundlich auf und unterscheidet sich damit von den länglichen Wüchsen. Die Lebensdauer ist vergleichsweise kurz. Beim Lebermoos reifen sämtliche Sporen zur gleichen Zeit. Der Name geht auf das Mittelalter zurück. Dort wurde eine dieser Moos-Varianten in den Wein gemischt, um Leberbeschwerden zu lindern.

    Hornmoose - Von der Größe her erreichen sie nur einige Zentimeter. Die Rossettenform und der dunkelgrüne Körper, sowie die Schichten kennzeichnen das Hornmoos. Es kommt sowohl in den gemäßigten, als auch in den tropischen Breitengraden vor.

    Laubmoose - Vielzellige Fäden kennzeichnen diese Pflanze. Über eine Mittelrippe verlaufen die Blättchen langgestreckt. Innerhalb der Botanik findet eine zusätzliche Unterteilung in Torfmoose, Klaffmoose, echte Laubmoose, Vierzahnmoose, Koboldmoose und Frauenhaarmoose statt.

    In Deutschland sind die Laubmoose am weitesten verbreitet. Die Arten unterscheiden sich in ihrem Aussehen, in der Art der Verbreitung und der Fortpflanzung.




    Moos entfernen: Ist das Gewächs mit Unkraut zu vergleichen?

    Ist Moos mit Unkraut zu vergleichen? Ist Moos ein Unkraut? Hierfür ist die Definition wichtig:

    Als Unkraut werden Gewächse bezeichnet, die dort wachsen, wo sie vom Menschen nicht gewollt sind. Dies ist für gewöhnlich dort, wo Zier- oder Nutzpflanzen gedeihen.

    In diesem Sinne kann Moos ein Unkraut sein, wenn es im Rasen oder zwischen Blumen wächst. Es handelt sich nicht um einen Begriff aus der Botanik. Der Mensch selber bestimmt, was Unkraut ist und was nicht.

    Allerdings kann Moos auch als Gartenschmuck angesehen werden. Wer einen alten Brunnen hat, der kann diesen damit bewachsen lassen. Auch das Bemoosen von Baumstämmen ist nicht ungewöhnlich.

    Im Unterschied dazu kann das Gewächs andere Pflanzen, wie den Rasen, verdrängen. Auch an Gebäuden oder auf der Terrasse sieht ein Moosbewuchs nicht gut aus. Das Moos entfernen ist hier die beste Lösung.




    Moos Entfernung: Giftig oder nur unansehnlich?

    Ist Moos giftig oder nur unansehnlich Ist Moos giftig? Innerhalb von Deutschland kann dies ausgeschlossen werden. Es sind keine Fälle bekannt, wonach Menschen wegen Vergiftungssymptomen durch Moos im Krankenhaus hätten behandelt werden müssen. Auch Hunde, Katzen und weitere Kleintiere können sich durch die Berührung oder Einnahme nicht vergiften.

    Es kann aber Giftstoffe aufnehmen. Daher ist es auch entscheidend wo es gedeiht. Im Wald und auf der Weide sollte es unschädlich sein. Wenn es nahe einer Straße gedeiht, können die Abgase der vorbeifahrenden Autos aufgenommen werden.




    Lebensraum: Wo wächst Moos?

    An Bäumen gedeiht Moos meist in Nord-West Ausrichtung. Dort sammelt sich die Feuchtigkeit und es ist ausreichend Schatten vorhanden. Dadurch verdunstet dort auch das Wasser nicht so schnell. Aber die Pflanzen kommen ebenfalls an Orten vor, wo wir Menschen sie nicht so gerne sehen. Nachfolgend eine Aufführung von Regionen, wo das Moos Entfernen zumeist Vorrang hat.

    Moos im Rasen Moos im Rasen

    Was hilft gegen Moos im Garten? Es hat zwar einen rustikalen Touch und erinnert ein wenig ans Mittelalter, sorgt aber auch für eine geringere Verbreitung des Grüns. Die Halme können weniger eng nebeneinander wachsen. Hobby-Gärtner sind daher darauf bedacht die Moos-Entfernung möglichst zügig voranzutreiben. Wenn das Moos nicht nur stellenweise auftritt, sondern großflächig, liegt dies meist am Nährstoffmangel, verdichtetem Boden, Staunässe oder wenig Licht.

    Moos im Beet

    Ein Blumenbeet im Garten soll zumeist das triste Grün des Rasens mit etwas Farbe aufpeppen. Steht das Beet jedoch im Dunkeln, so hat, bei ausreichend Feuchtigkeit, der Moosbefall leichtes Spiel. Der Untergrund überzieht sich grünlich. Dies sieht keineswegs schön aus und zerstört die Harmonie zwischen bunten Blumen und den grünen Grashalmen. Wer bei feuchtem und trübem Wetter seine Beete mit Kalk bestreut, der kann dem Befall vorbeugen. Hochbeete sind ebenfalls widerstandsfähiger und machen Moos entfernen unnötiger.

    Moos an Mauern und Wänden

    An Häusern kann eine Verunreinigung mit Moos festgestellt werden, wenn die entsprechende Wand oder Mauer die meiste Zeit im Dunkeln liegt. Eine zumindest teilweise nördliche Ausrichtung liegt hierbei häufig vor. Allerdings kann auch in Westausrichtung, wenn beispielsweise Büsche oder Bäume Schatten spenden, Unkraut entstehen. Nässe an der Wand des Hauses kann ins Innere ziehen. Daher sind die Ursachen zu erforschen und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

    Moos auf dem Dach Moosentfernen Dach

    Mit der Zeit können Dächer fast vollständig von Moos überwuchert werden. Die grüne, zusätzliche Dacheindeckung wird von Experten zwiegespalten gesehen. Einerseits liegt durch die Nässe, welche sich ansammelt, ein größeres Gewicht auf dem Dach. Die Feuchte kann zusätzlichen Schaden anrichten. Andererseits wird der Wasserablauf gemindert und die Kanalisation entlastet. Grundsätzlich ist Moos entfernen auch hier die richtige Entscheidung. Durch die Feuchtigkeit kann unter dem Dach Schimmel entstehen. Ist dies bereits geschehen, so kann auf www.schimmel-entfernung.org nachgeschlagen werden, wie der Schaden beseitigt werden kann.

    Moosentfernen Holz

    Auf Holz, beispielsweise an Zäunen oder auf Gartenmöbeln, ist Moos zunächst einmal unschädlich. Auch die Substanz wird durch einen Befall nicht gleich beschädigt. Bei Zäunen wird es gelegentlich sogar als „modisches Accessoire“ toleriert. Auf den Möbeln im Garten wird der Bewuchs hingegen abgewaschen. In jedem Fall findet die Pflanze hier keinen lockeren Untergrund. Moos entfernen geht hier sehr einfach von der Hand.

    Moos auf Gehwegplatten Moos auf Gehwegen

    Moose und Gräser machen sich gerne auf den Gehwegen breit. Sie setzen sich in die Fugen und überziehen die Flächen so mit einer grünen Schicht. Allgemein gilt ein Gehweg, der mit Moos bewachsen ist, als ungepflegt. Viele Hausbesitzer entscheiden sich daher für die Moosentfernung. In Kombination mit Laub kann das feuchte Moos im Herbst sogar eine Gefahr für Fußgänger werden. Der Untergrund wird rutschig und uneben.

    Moos auf der Terrasse

    Vielfach wird Moos sogar als schön empfunden oder zumindest toleriert. Auf der Sitzfläche halten sich regelmäßig Menschen auf. Hier ist die Toleranz sehr eingeschränkt. Auch hier sind Feuchtigkeit und Schatten maßgeblich für die Entstehung des unerwünschten Grünbelags verantwortlich. Mit einer Terrassenüberdachung kann die Nässe abgehalten werden. Eine stattliche Auswahl ist auf www.terrassendach-test.de zu finden.

    Moos auf dem Balkon

    Moos entfernen hat auf dem Balkon ebenso Priorität, wie auf der Terrasse oder sonstigen Sitzflächen. Im Winter bildet sich häufig ein Schnee-Belag. Auch Wasserpfützen sind auf dem Balkon alltäglich. In einer schattigen Periode oder bei West- bis Nordwest-Ausrichtung finden sich optimale Bedingungen für einen Moosbefall vor.




    Moose und deren Bedeutung in der Medizin

    Bedeutung von Moos in der Medizin In Südamerika haben bereits die Ureinwohner Salben aus Moos hergestellt. Auch zur Bedeckung von Wunden wurde die Grünpflanze genutzt. Im Mittelalter wurde es sogar als Toilettenpapier und als Windel für Babys genutzt.

    Als Heilpflanze wurden Moose wegen ihrer Wirkung Bakterien abzutöten entdeckt. Auch heute kann aus diversen Moos-Arten noch Medizin gegen die folgenden Leiden gewonnen werden:

    - Husten und Heiserkeit

    - Blutungen

    - Entzündung der Blase

    - Durchfall

    - Magenbeschwerden

    Da die Isländer die heilende Wirkung als erste entdeckt haben, ist Isländisches Moos bekannt geworden. Studien haben die heilsame Auswirkung bereits untermauert. Das Gewächs ist jedoch in höheren Lagen in Europa überall anzutreffen und nicht nur in Island. Hier ist der Name jedoch eine Mogelpackung, da es sich eigentlich um eine Alge handelt.

    Im Bereich der Molekularbiologie wird beispielsweise mit dem Blasenmützenmoos experimentiert. Eine gentechnische Veränderung war möglich. An der Universität Lausanne wurde erforscht, dass Moos DNA-Moleküle passgenau in das eigene Erbgut integrieren kann. So konnten Moosgene ausgeschaltet oder verändert werden. Es war sogar möglich menschliche Gene zu integrieren, um Proteine zu generieren. Teilweise waren die Antikörper aktiver als bei tierischen Zellkulturen.

    Neben dem heilsamen Einfluss ist das Gewächs auch für die Forschung von Interesse. Allerdings sollte eine Selbstbehandlung mit Moos, ohne exakte Kenntnisse, unterlassen werden. Im Bereich von Haus und Garten ist die Moos Entfernung vorzuziehen.




    Moosentfernung: Dauerhaft Moos vernichten!

    Dauerhafte Moosentfernung Dauerhaft Moos entfernen geht am besten, indem die Ursache für den Befall aufgespürt wird. Moosvernichter und Co bekämpfen Symptome und müssen erneut genutzt werden, wenn es wieder grün durchschimmert. Dennoch gibt es einige Tipps, wie der Moosbefall auf Dauer vernichtet werden kann.

    Moos richtig entfernen

    Rasen im Schatten – Hier tritt Moos häufig auf. Die Dunkelheit kann durch ein Beschneiden oder Entfernen der Hecke aufgehoben werden. Ist dies, beispielsweise durch ein Gebäude, nicht möglich oder nicht gewünscht, kann der Rasen neu angelegt werden. Es gibt gesonderte Rasensamen, sogenannter Schattenrasen, der sehr dicht wächst. Hier sollte bestenfalls, für die schnelle Trocknung, Sand untergemischt werden.

    Saurer Boden – Ist das Erdreich zu sauer, so wird das Gras nicht mit ausreichend Nährstoffen versorgt. Der pH-Wert sollte keinesfalls unter 6 fallen. Schnelltests für die Bestimmung können im Baumarkt erworben werden. Rasenkalk behebt die Problematik und verhindert den Moosbewuchs.

    Staunässe und schwere Böden – Kann das Wasser nicht abfließen, so entsteht eine Feuchtigkeit, die als Staunässe bezeichnet wird. Mit genügend Schatten findet das Moos hier perfekte Bedingungen zur Ausbreitung. Bei einer Neuanlage des Rasens ist auch in diesem Fall eine Sandmischung hinzuzufügen.

    Verfilzung – Viele unterschiedliche Pflanzen auf der Grünfläche können zu einer Verfilzung führen. Gräser wachsen schwieriger und Moos leichter. Durch das Vertikutieren wird der Rasen gelockert und gleichermaßen vom Befall befreit.

    Nährstoffmangel – Durch das Rasenmähen werden den Halmen wichtige Stoffe entzogen. Nur Mulcher, wie die Rasenroboter auf www.maehroboter-tester.de, lassen den Schnitt und somit auch die Nährstoffe auf dem Rasen fallen. Wer über keinen Mulchmäher verfügt, der muss seinen Rasen, bestenfalls mit einem organischen Dünger, auf Vordermann bringen. So wird das Moos entfernen überflüssig.




    Top 10 der Moos-Entfernungs-Tipps im Rasen und Co.

    Top 10 Tipps Moosentfernung Die Moosentfernung kann auf unterschiedliche Art und Weise vorangetrieben werden. Häufig ist der Ort der Entstehung maßgeblich für die Vernichtung.

    Was hilft gegen Moos: Tipps und Tricks!

    1. Rasenpflege - Sich aufstauende Nässe wird mit Sand verhindert, Kalk hebt den pH-Wert und das Vertikutieren und Düngen (zwei- bis dreifach je Saison) sorgt für einen dichten Rasenwuchs. Diese Tipps verhindern das Aufkommen, nachdem die Moose durch einen Moosvernichter entfernt wurden.

    2. Fugenkratzer - Bei Gehwegen und zwischen den Platten einer Terrasse ist die Anwendung eines Fugenkratzers optimal. Eine gewisse Kraftanstrengung ist erforderlich, um das Werkzeug durch die Fugen zu ziehen und das Moos entfernen zu können. Dafür werden eventuelle Wurzeln anderer Pflanzen gleich mit entfernt.

    3. Essigessenz - Entsteht das Moos sehr dicht und fest, ist es häufig schwer zu beseitigen. Wird nun ein Handtuch in Essigessenz eingelegt und anschließen für 24 Stunden über den Befall gelegt, so kann die Grünfläche anschließend leichter gereinigt werden.

    4. Hochdruckreiniger - Eine gute Möglichkeit den Bewuchs zwischen Fugen einfach wegzuputzen. Der Strahl sollte jedoch nicht zu nah herangehalten werden. Ansonsten kann das Grün beispielsweise auf die Hauswand abfärben. Um künftigen Befall zu vermeiden, sind Lücken mit Sand aufzufüllen.

    5. Gasbrenner - Moos kann, ebenso wie anderes Unkraut, mit dem Gasbrenner vernichtet werden. Diese Anwendung empfiehlt sich nicht für den Garten oder das Blumenbeet. Auf der Terrasse oder den Gehwegen ist es hingegen sinnvoll. Es ist darauf zu achten, nichts zu beschädigen oder in Brand zu setzen.

    6. Cola - Ein altbewährtes Hausmittel gegen Moose ist Cola. Auf Hauswänden und an Fassaden gibt es kaum einen besseren Reiniger zum Moos entfernen. Im Gegensatz zu chemischen Vernichtern ist die Brause umweltverträglicher. Die Wirkung entfaltet die Phosphorsäure im Koffeingetränk.

    7. Bürste - Harte Bürsten eignen sich für ebenso harte Oberflächen. Auf Zäunen, Gehsteigen und Wänden kann die Reinigung so manuell erfolgen. Es gibt aber auch elektrische Bürsten. Um diese, ebenso wie den Hochdruckreiniger und andere elektrische Geräte, kostengünstig zu betreiben, sollte der Stromtarif auf www.strom-anmelden.eu überprüft werden.

    8. Holzasche - Mehr für die Abwehr, als für die Vernichtung eignet sich Holzasche. Diese soll hier Erwähnung finden, weil sie gerade im Winter vielfach anfällt. Sie neutralisiert den Boden und ist die bessere und umweltverträgliche Alternative zum oftmals angeratenen, aber ätzenden Eisendünger.

    9. Rasensaat - Haben Maulwürfe den Rasen unterwühlt und stellenweise zerstört, muss neu ausgesät werden. Ansonsten können Unkräuter und Moose entstehen. Anfälliger Rasen sollte bei Gelegenheit neu angelegt werden. Hierbei ist Saatgut zu wählen, welches auch im Schatten dich wächst. Vor der Aussaat sind pH-Wert und Säuregehalt zu prüfen.

    10. Eisendünger - Weiter vorne wurde auf die ätzende Reaktion hingewiesen. Diese kann andere Pflanzen angreifen. Auch auf die Farbe der Sitzfläche und anderer Bauelemente kann das Produkt Auswirkungen haben. Bei falscher Dosierung kann sogar der Rasen verbrennen und schwarz werden.

    Um Flechten und Moose gleich an der Entstehung zu hindern, kann das Kartoffelwasser, welches nach dem Kochen meist in den Ausguss gekippt wird, über empfindliche Stellen verteilt werden. Im Garten hilft die nachhaltige Bearbeitung (pH-Wert, Säuregehalt, Vertikutieren und regelmäßiges Mähren) am besten.




    Warum bildet sich Moos und wie kann die Entstehung verhindert werden?

    Wie kann die Entstehung von Moos verhindert werden Moose brauchen Schatten und Nässe. Sie sind kaum auf Nährstoffe angewiesen und wachsen auch dort, wo andere Pflanzen keinen Lebensraum vorfinden. Die Entstehung schreitet insbesondere dort voran, wo die Nässe über einen längeren Zeitraum bestehen bleibt. Wird der Rasen nicht regelmäßig durchgelüftet, so ist die Fläche anfällig. Auf der beschatteten Seite eines Hauses oder Daches, im Dunkeln der Terrasse oder auf dem Balkon und in den Fugen findet das Moos den perfekten Lebensraum vor.

    Moos entfernen ist unnötig, wenn das Aufkommen direkt unterbunden wird. Dazu sind einerseits die Tipps im vorherigen Abschnitt zu beachten. Weiterhin kann für eine bessere Sonneneinstrahlung oder verringerte Feuchtigkeit gesorgt werden. Die Maßnahmen hierzu sind individuell mit der Situation abzustimmen.

    Auch auf YouTube wird das Thema Moos entfernen behandelt. Zahlreiche Clips beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Varianten der Moos-Entfernung. Häufige Aufrufe versprechen ein interessantes Video. Hat das Wiedergeben nicht die gewünschte Problematik behandelt, finden sich hier ausreichende Tipps.




    Moos entfernen und die Umwelt schonen? So wird´s gemacht!

    Moos entfernen und die Umwelt schonen Die Moosentfernung kann, wie im Abschnitt Tipps und Tricks des Ratgebers empfohlen, mit vielen Hausmitteln oder mechanisch durchgeführt werden. Auf Eisensulfat oder chemische Keulen ist im Sinne der Umwelt zu verzichten.

    Kalk und Sand sind natürliche Rohstoffe, welche den Nährgehalt im Boden in Einklang bringen können. Vertikutieren beugt dem Bemoosen vor. Kompost kann als organisches Material auf den Rasen ausgebracht werden. Dies verbessert die Bodensubstanz und das Wachstum des Rasens gleichermaßen. Die Nährstoffe werden aufgefrischt und Moose finden keinen Raum zum Entstehen.




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